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DVD Film (Montage, Referenzen, Einführung der Solartechnik) ....... Zertifizierung von Solarmodulen (IEC 61215 und CE) ........... Stiftung Warentest Solarmodule 2006 [486 KB]
Billige Solaranlagen können ganz schön teuer werden! Sie haben ein günstigeres Angebot? Haben Sie sich schon mal gefragt, worauf Sie jetzt verzichten müssen... Meist geht es Billig anbietern nur darum im Solargeschäft mitzumischen, nach dem Motto:" Bei mir zur Zeit billiger!"
Fest steht: "WER HEUTE EINE SOLARANLAGE KAUFT, DER KAUFT GLEICHZEITIG DEN BRENNSTOFF/ENERGIE FÜR 15-30 JAHRE MIT." Damit ist eine Solaranlage günstiger, als jede herkömmliche andere Energiequelle. (Heizsystem, Stromsystem)
Wie kommen billige Angebote zustande? - Sie verzichten gerne auf jahrelangen Kundenservice! - Sie akzeptieren schlechtere Qualität und Erträge! - Sie wollen keine Firma, die es in Jahren, bei Problemen, noch gibt! Beispiele: Module sind nicht getestet oder ohne Zertifikate. Wechselrichter lassen in Zuverlässigkeit oder Wirkungsgrad zu wünschen übrig; Gestelle oder Material halten den jahrzehntelangen Witterungseinflüssen nicht stand oder sind von minderer Qualität? "Macht nichts sagen Sie, meine Anlage ist eben billiger, dann kommen Sie nicht irgendwann und sagen, sie hätten es so nie gewollt! Billig und Qualität mit guten Service sind zwei Gegensätze wie warm und kalt, oder nass und trocken. Beides geht nicht!" Wenn es nur um "billig" geht, dann sind wir die verkehrten Partner! Tipp: Ich möchte auf all das nicht verzichten! Wie merke ich, als Kunde, ob ich eine hochwertige/minderwertige Anlage angeboten bekommen habe? -lesen Sie Testberichte, fragen Sie nach Referenzen, holen Sie neutrale Meinungen z.B. bei Energieversorgern/Fördervereinen ein. Sprechen Sie mit Altkunden. Eine Firma, die aus Überzeugung seit vielen Jahren im Solargeschäft tätig ist und sich über das Kerngeschäft hinaus engagiert, kann in der Regel empfohlen werden. .............................. Weg von Öl und Atomenergie hin zu erneuerbarem Energiemix Weg von unbegrenzten Energievorräten zu unendlicher Energie aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse. Dies bringt neue Jobs und Firmen - Arbeit in Deutschland. Sparsamer und energieeffizienter Ressourcenverbrauch sollte im Vordergrund stehen. "Die beste Energie ist die eingesparte Energie." Die Senkung des Energieverbrauches sollte angestoßen werden, sowohl in öffentlichen Gebäuden wie auch in Privathaushalten. Konsequenter Klimaschutz sollte im Vordergrund stehen. (Bergbauschäden, Grundwasserabsenkung, Atommüllentsorgung, Gefahr durch Terroranschläge auf Kraftwerke, Co2; Emissionen) Photovoltaik zur Marktreife führen hier die Schritte: Kaufanreiz - kostendeckende Vergütung Folge: Massennachfrage (Zurzeit der Fall) Daraus sollte eine Massenproduktion folgen. Dies geht aber nur bedingt, da die Siliziumfabriken nicht ausreichen. Siliziumfabriken bedeuten ein hohes Investionsvolumen und einen Zeitraum von 5-10 Jahren. Da käme der Staat zum Zuge... ................................. "Übrigens um alle Unklarheiten zu beseitigen, alle Module, WR müssen TÜV und Isprazertifiziert sein, sonst würde man von den Energieversorgern gar keine Abnahme und Einspeiseerlaubnis erhalten!" .................................... Die ENS (siehe Wissen) DIN VDE 0126 wird demnächst durch Europaweit eingeführt. Dazu wird die Norm auf DIN VDE 0126-1-1 geändert. Die ENS trennt im Falle eines Netzausfalles oder einer Netzstörung die Solarstromanlage vom Netz. Dadurch fallen die Wiederholungsprüfungen alle drei Jahre weg. (Bei Geräten ohne ENS Pflicht!). Fakt, bringt die ENS Sicherheit und spart Geld!
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Preisentwicklung der Solarmodule
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Faktoren die die Preisgestaltung von Solarmodulen beeinflussen
1. Angebot und Nachfrage Ist die Nachfrage höher, wie das Angebot steigen die Preise. (Marktwirtschaft) 2. Materialeinsatz Verringert sich der benötigte Materialeinsatz z.B. die Zellen werden dünner, dann sollten die Preise sinken. In den letzten Jahren wurden die Zellen 50% dünner. Das bedeuted doppelt so viel Ausbeute aus der selben Ausgangsware. 3. Rohstoffpreise und Verfügbarkeit Steigen die Grundkosten für Rohstoffe und werden diese knapper, dann steigen die Preise. 4. Steigende Energiekosten/Lohnkosten für die Produktion Erhöhen die Preise. 5. Wirkungsgrad wird durch Forschung verbessert Die Preise sollten sinken. 6. Massennachfrage und automatisierte Produktion Preise sollten sinken. (große Nachfrage, weniger Bruch in der Produktion, hohe effektive Ausnutzung von Grundmaterialien, kurze Bearbeitungszeiten - hohe Produktion) 7. Grundmaterialengpass (Folien, Glas, Silizium...) kurzzeitige Engpässe führen zu Produktionshemmnissen und damit zu Preissteigerungen. "Wenn der Konten platzt, dann sinkt der Preis wieder!" 8. Andere Erzeugungswege finden, die weniger Material benötigen. Weniger Material, bedeutet weniger Rohstoffe, dass heißt die Preise fallen. 9. Forschung/Technologieentwicklungen Führen in der Serienreifenvermarktung zu Kostenreduzierungen.
Fazit: Alle Kostenreduzierungen dürfen nie zu Lasten der Qualität führen.
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ICE Zertifizierung
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Test für kristaline Solarmodule IEC 61215 Zertifizierung (ICE= Internaltionale elektronische Kommission)
Ab Mai 2006 werden Solarmodule auch im Frauenhofer Institut ISE in Freiburg nach der DIN Norm IEC 61215 zertifiziert. Aleo Solar läßt als einer der ersten Modulhersteller dort Zertifizieren. Bevor Sie dort Module zertifizieren durften, mußten Sie vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. (VDE) dazu berechtigt werden. Das Freiburger Institut ist eines der anerkanntesten Institute der Welt in Sachen Photovoltaik. 7 Institute dürfen die Zertifizierung durch führen, unter anderem auch der TÜV. Eine Zertifizierung dauert 4-6 Monate (Abhängig von der Kapazität der Klimakammer) und kostet zwischen 20.000-30.000 Euro.
Warum haben manche Module keine Zertifizierung? Das könnte zwei Gründe haben. 1. Zu teuer. 2. Die Auflageserie ist zu klein, lohnt nicht.
Welche Tests werden vorgenommen? - Sichtprüfung, Leistungsprüfung, Isolationsfestigkeit - UV Beständigkeit - Ermittlung der elektr. Kennwerte - Freilandtest (Hot Spot) - Feuchte-Frost-Kammer (Kabelverbindungen und Verwindungen) - 50-200 Temperaturwechsel unter Strombelastung (Alterungstest) - Hageltest (Durchmesser von 2,5 cm Eisenkugel mit 80km je Std. aufprallen) - Säuretest - Druck und Sogbelastungstest (Rahmenfestigkeit) - Steckverbindungstest - Datenblätter und Typenschild - Aufbauanleitung - Temperaturkoeffizient - Wirkungsgradbestimmung
(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit)
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